Der Schmitt-Brief vom 25.1.2017/Beispielbrief

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11 550,62 Punkte (per Redaktionsschluss) sind für den DAX kein Problem!

Das Plus des Leitindex seit Trumps Wahlsieg erreicht immer noch rd. 12,6 %.

Was nicht zuletzt daran liegen dürfte, dass die Analysten die Chancen deutscher Warenausfuhren in die USA gar nicht gering einschätzen.

Die meisten Angebote der Spezialmaschinenbauer hierzulande z.B. sind schlicht nicht in den Staaten verfügbar.
Dort hat man sich schon lange lieber auf den Massenmarkt konzentriert. Und was Autos angeht: Der Marktanteil der Deutschen sinkt, und das bevor von Trump als möglichem Präsidenten überhaupt die Rede war.

Die Börsen sind in dieser Woche indes nicht allein auf politische Meldungen beschränkt: Vorgestern kam das Verbrauchervertrauen in der Eurozone für Januar heraus. Mit -4,9 verfehlte es die Schätzung der Analysten nur knapp; sie hatten eine Verbesserung auf -4,8 erwartet. Gestern wurden die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und Europa bekannt: Beide fielen im Januar insgesamt robust aus.

Heute steht das aktuelle ifo-Geschäftsklima auf der Agenda. Morgen das GfK-Konsumklima sowie die ersten Schätzungen des BIP in Großbritannien und den USA im 4. Quartal 2016. Ach ja, und gestern urteilte Britanniens Oberster Gerichtshof darüber, ob für den Antrag auf Austritt die Zustimmung des Parlaments notwendig ist.

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